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Glückwunsch an Roswitha Toso zu Ihrer Wahl als stellvertretende Kreisvorsitzende der Freien Wähler
Die anwesenden Mitglieder im Ortsverband schlossen sich den Glückwünschen an.
Als Kreisrätin vertritt Roswitha Toso engagiert und erfolgreich die Belange des Marktes Tittling und seiner Umgebung im Passauer Kreistag. Sonya Mader gratulierte als Stellvertreterin im Ortsverband zu ihrer erfolgreichen Arbeit mit einem Blumenstrauß und wünschte weiterhin Erfolg sowohl als Gemeinde- und Kreisrätin und auf Parteiebene, wie auch bei künftigen Aufgaben.
Roswitha Toso übernimmt Passau-Nord - PNP am 14.02.2016
Neu gewählt: Die Kreisvorstandschaft mit (v.l.) Schatzmeister Otto Obermeier, Beisitzer Josef Fehrer, Schriftführer Rupert Veit, Beisitzer Helmut Schneemayer, den stellv. Kreisvorsitzenden Christian Lindinger und Roswitha Toso, MdL Alexander Muthmann und Kreisvorsitzendem Bernd Zechmann. − Fotos: Fraunholz-Zechmann
Eine neue Stellvertreterin konnte der Kreisvorsitzende der Freien Wählergemeinschaft (FWG), Bernd Zechmann, nach den Neuwahlen bei der Mitgliederversammlung im Gasthaus Spetzinger in Salzweg beglückwünschen: Roswitha Toso aus Tittling. Zechmann berichtete im Rahmen der Versammlung zudem über die Arbeit der Kreisvorstandschaft. Größter Erfolg war sicherlich die Erreichung eines weiteren Kreistagsmandates, womit die Position als drittstärkste kommunalpolitische Kraft weiter gefestigt wurde. Er sieht aber immer noch "Luft nach oben".

Nachdem sich die FWG zugleich als Dachverband der örtlichen Freien Wählergemeinschaften sieht, freute er sich auch über "schöne Erfolge in einzelnen Gemeinden". "Leider", so fügte er hinzu, "sind wir noch nicht überall gleich gut präsent."

Höhepunkt der Mitgliederversammlung war die Ehrung des bisherigen stellvertretenden Kreisvorsitzenden und Bereichsleiters Passau-Nord, Bernhard Riedinger. Zechmann stellte dessen Verdienste um die Freie Wählergemeinschaft im Landkreis Passau heraus. Seit der Gründung der Vereinigung im Jahr 1984 arbeitete er immer an verantwortlicher Stelle mit. Von 1990 bis 2002 gehört er dem Kreistag an. 2004 übernahm er das Amt des stellvertretenden Kreisvorsitzenden für den Bereich Passau-Nord. Von 1990 bis zur Kommunalwahl 2014 organisierte er maßgeblich die Wahlen der FWG.

Muthmann ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Biu: Der neu gewählte Vorstand der FREIEN WÄHLER Landtagsfraktion: Alexander Muthmann, (v.l.) Peter Meyer, Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Hubert Aiwanger, Dr. Peter Bauer, Thorsten Glauber und Florian Streibl.
„Sollen wieder als moderne, bürgerliche Kraft der Mitte wahrgenommen werden“

MdL Alexander Muthmann ist zum stellvertretenden Vorsitzenden der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion gewählt worden. Bei den turnusgemäß stattfindenden Wahlen wurde der Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger in seinem Amt bestätigt, parlamentarischer Geschäftsführer bleibt Florian Streibl (Oberbayern). Weitere Stellvertreter neben Muthmann sind Thorsten Glauber (Oberfranken) sowie Dr. Peter Bauer (Mittelfranken). Die früheren Vorstands-mitglieder Bernhard Pohl sowie Dr. Karl Vetter hatten für den Vorstand nicht mehr kandidiert.
Muthmann möchte als Mitglied des Vorstands dazu beitragen, dass die FREIEN WÄHLER wieder mehr als moderne, bürgerliche Kraft der Mitte wahrgenommen werden. „Die FREIEN WÄHLER haben ihre Unterstützung ganz mehrheitlich aus der Mitte der Gesellschaft erfahren und machen in den Kommunen sachlich, engagiert, verantwortungsvoll, aber durchaus auch ausgleichend Politik“, so Muthmann. „Das erwarten unsere bisherigen Wähler auch künftig von uns.“ Im Rahmen der Flüchtlingsdebatte müsse man vor allem die vielen Ehrenamtlichen unterstützen und dafür sorgen, dass die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Behörden funktioniert. „Integration geschieht nicht in Berlin oder Brüssel – Integration wird von den Kommunen vor Ort geleistet, hier müssen wir ansetzen.“ Darüber hinaus müssen laut Muthmann auch andere Themen auf der Tagesordnung stehen, um die Sorgen der Bürger wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen. „Für den Bayerischen Wald bedeutet dies die Verlagerung von Arbeitsplätzen, die Herstellung von gleichwertigen Lebensbedingungen sowie den Ausbau der Infrastruktur.“
Statt Weihnachtskarten Spende für die Kinderklinik
MdL Alexander Muthmann Muthmann (links) überreichte den Scheck über 1000 Euro an Verwaltungsdirektor Reinhard Schmidt und setzte seinen Spenden-Baustein auf die Mauern.
MdL Muthmann übergibt 1000 Euro für Umbau des Eltern-, Baby- und Familienzentrums Passau

In diesem Jahr verzichtet MdL Alexander Muthmann auf Weihnachtskarten und spendet das Geld stattdessen für einen guten Zweck, und zwar für die Kinderklinik Dritter Orden in Passau. 1000 Euro hat der Abgeordnete an Verwaltungsdirektor Reinhard Schmidt überge-ben und möchte damit den Umbau des Eltern-, Baby- und Familienzentrums und den Neubau des Sozialpädiatrischen Zentrums unterstützen. „Das Geld wird hier gebraucht, davon profitieren die Familien aus der gesamten Region“, sagte Muthmann. „Ich denke dass jeder, der heuer keine Karte von mir erhält, dafür Verständnis hat und ich würde mir auch Nachahmer wünschen.“ Die Baumaßnahme der Kinderklinik wird insgesamt 8,5 Millionen Euro kosten. „Der Großteil der Summe ist schon finanziert, aber drei Millionen Euro müssen wir selbst aufbringen“, erklärte Schmidt. 1,5 Millionen Euro seien bereits zusammen gekommen. Beim Umbau des Eltern-, Baby- und Familienzentrums werden elf Intensivbehandlungsplätze für Frühgeborene und krank Neugeborene sowie elf Plätze für Neugeborenen-Überwachung jeweils mit integriertem Elternbereich geschaffen. „Die Zimmer werden nicht im Stil einer Intensivstation eingerichtet“, so Schmidt. „Wir setzen auf warme Farben, außerdem ist die Technik verbaut, damit die Eltern nicht den ganzen Tag Schläuche und Gerätschaften ansehen müssen.“ Notwendig seien auch Elternbetten und Bäder, um eine wohnliche Atmosphäre zu schaffen. Und genau dafür erhalte die Klinik keine Förderung. „Wir sind mit unserem Projekt Vorreiter in ganz Deutschland, das Konzept ist noch nicht förderfähig.“ MdL Muthmann wünschte Schmidt bei der Sammelaktion weiterhin alles Gute. Um die Spenden zu dokumentieren, wurde im Foyer der Kinderklinik mit großen Bausteinen der Grundriss des Bauprojektes nachgebaut. Jeder Baustein steht für eine bereits getätigte Spende.

FREIE WÄHLER auf dem Politischen Gillamoos in Abensberg
Aiwanger: Unser Land zukunftsfähig machen
Abensberg. Die FREIEN WÄHLER haben am Montag auf dem Politischen Gillamoos im niederbayerischen Abensberg ihre traditionelle politische Kundgebung abgehalten. Im vollbesetzten Weißbierstadel begrüßten der Bezirksvorsitzende der FREIEN WÄHLER Niederbayern, Heinrich Schmidt, sowie der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER Abensberg, Oliver Stöckl, neben Bundes- und Landeschef Hubert Aiwanger sowie zahlreichen regionalen Mandatsträgern den Landtagsabgeordneten Benno Zierer, die Landrätin des Landkreises Regensburg, Tanja Schweiger, den Landrat des Landkreises Kelheim, Dr. Hubert Faltermeier, den Landesvorsitzenden der Jungen Freien Wähler, Christian Hanika, sowie den früheren Abgeordneten Manfred Pointner.

Aiwanger wurde seinem Ruf als Klartextredner wieder voll gerecht und stellte vor allem die politischen Konzepte der FREIEN WÄHLER für ein zukunftsfähiges Bayern und Deutschland in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Zur Bewältigung der Asylproblematik müsse Bayern endlich handlungsfähig werden, es fehlten aber 50 bis 100 Asylrichter, um die Widersprüche abgelehnter Asylbewerber auch schnell abarbeiten zu können. „Hilfe zur Selbsthilfe“ müsse daher das Konzept zur Verringerung der Asylbewerberzahlen aus dem Balkan werden, sagte Aiwanger weiter. „Mit EU-Mitteln muss auf dem Balkan ein Wohnungsbau- und Arbeitsbeschaffungsprogramm aufgelegt werden. Die vielen jungen Arbeitssuchenden vom Balkan müssen dort mit unserer Hilfe ihre Wohnungen selbst errichten und dafür von der EU bezahlt werden – anstatt bei uns teuer untergebracht zu werden“, schlug Aiwanger vor. Hauptursache der derzeitigen Fluchtbewegungen aus Nordafrika sei ein unüberlegtes militärisches Eingreifen des Westens in den vergangenen Jahren gewesen.

Zur Bildungspolitik bemerkte Aiwanger, dass hierzulande zu Beginn des neuen Schuljahres Tausende Junglehrer fehlten, die zwar teuer ausgebildet, aber nicht eingestellt würden. Dieses Problem werde sich angesichts der vielen Flüchtlingskinder noch dramatisch verschärfen – zu Lasten der einheimischen Kinder, der Flüchtlingskinder und der Lehrer. Aiwanger attestierte deshalb „der Staatsregierung politische Schlafmützigkeit, die kaum mehr zu überbieten ist. Die meinen wohl, sie sind schon im Paradies und was sich um sie herum abspielt ist nur ein Traum. Höchste Zeit, dass der Wähler sie aus diesem Delirium wieder erweckt!“ rief Aiwanger unter dem Applaus der Zuhörer. Auch zu den rund 108 Milliarden Euro, mit denen allein Deutschland inzwischen für die „Griechenlandrettung“ hafte, hatte Aiwanger eine klare Aussage bereit: „Was Merkel, Gabriel und Seehofer hier betreiben ist Veruntreuung von Steuergeld. Zum hundertsten Geburtstag von Franz Josef Strauß kann man nur sagen: Strauß hat dem Kommunisten Honecker einen Milliardenkredit verschafft, seine CSU-Nachfolger haben jedoch für die Rettung eines maroden Landes bereits für über hundert Milliarden Euro die Hand gehoben. Die meinen wohl, sie sitzen im Wirtshaus und bestellen Freibier!“

Aiwanger machte auch deutlich, dass die FREIEN WÄHLER wie keine andere politische Kraft für Landwirtschaft, Mittelstand und ländlichen Raum stehen: „Wer Spekulanten rettet, aber die Milchbauern zugrunde gehen lässt, der steht nicht auf dem Boden unserer Heimat“, wetterte er. Die schwarz-rote Mindestlohnbürokratie sei ein Anschlag auf den familiengeführten Mittelstand. „Solange dieser Unsinn nicht geändert ist, sollte Schwarz-Rot in keinem Wirtshaus mehr eine Versammlung abhalten dürfen – dann würde hier schnell eine Änderung kommen!“ Anstatt zwei Jahre Zeit mit der Ausländermaut zu vergeuden, hätte sich die Bundesregierung besser darum kümmern sollen, endlich die kaputten Autobahnen zu reparieren. „Es ist skandalös, dass man auf ostbayerischen Autobahnen im Sommer für die nächsten zehn Jahre nur noch mit 80km/h in Richtung München fahren kann, weil die Betondecken aufplatzen. Das ist ja ein Zustand wie im Kosovo!“, sagte Aiwanger. Genauso marode wie das Straßennetz sei auch das schnelle Internet. „Wir bräuchten mindestens 50 Mbit/s flächendeckend – die Realität ist Abwanderung aus dem Land in die überfüllten Städte, auch wegen solch schlechter Verbindungen“, so der Bundes- und Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER.

Außerdem forderte Aiwanger eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die junge Generation: „Bei den meisten Eltern wollen oder müssen beide arbeiten. Wir dürfen unsere Familien deshalb bei den Kosten der Kinderbetreuung nicht alleine lassen, Kinderbetreuung muss weitgehend kostenfrei sein, genauso wie die Schulbildung – sonst können sich immer mehr junge Leute keine Kinder mehr leisten!“

Christian Hanika forderte in seiner Rede, gegen die grassierende Politikverdrossenheit anzukämpfen und den Beginn des aktiven Wahlrechts auf 16 Jahre abzusenken: „Als Demokraten sind wir verpflichtet, zur Wahl zu gehen. Aber warum soll das eigentlich immer nur sonntags zwischen 08.00 und 18.00 Uhr möglich sein? Warum nicht an Werktagen oder bis spätabends?“ Außerdem forderte der JFW-Landesvorsitzende eine differenziertere Betrachtung der aktuellen Flüchtlingssituation. Es mache keinen Sinn, die Menschen zu beschimpfen, die im Rahmen des geltenden Asylrechts versuchten nach Deutschland zu kommen. Vielmehr müssten gezielte Lösungsansätze gefunden werden, damit das Flüchtlingsthema nicht zur politischen Polarisierung führe – und damit weder der Realität gerecht werde noch den Interessen der Menschen, so Hanika.

Eine Delegation der Freien Wähler der Landkreise Freyung-Grafenau und Passau besichtigten auf Einladung von Alexander Muthmann den Bayerischen Landtag
Keine Freihandelsabkommen auf Kosten der Kommunen, der bäuerlichen Landwirtschaft und
des Grundwassers

Freihandelsabkommen betreffen auch Kommunen
Ohne Frage betreffen Freihandelsabkommen die Kommunen, etwa bei den Themen Abfall,Wasser/Abwasser, ÖPNV, Ausschreibungen, Kulturbereich und soziale Dienstleistungen. Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA und speziell auch TiSA, das geplante multilaterale Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen, betreffen nicht nur die EU und ihre Mitgliedsstaaten. Auch die Bundesländer, Städte, Landkreise und Gemeinden sowie kommunale Unternehmen werden die Auswirkungen zu spüren bekommen. >> lesen Sie hier

Nepal braucht Hilfe
Nepal braucht Hilfe ich habe eine gute Möglichkeit zu helfen, ich heiße Stefan Simmet meine Frau kommt aus Nepal von einem Bergdorf nähe Gorakha ( wo das Ebizzentrum ist ). Seit über 30 Jahren ist Ihr Papa Bürgermeister von mehren Dörfern 10 Tagesreisen zu Fuß von Gorkha, jetzt mit den Erdrutschen unerreichbar, jetzt wird er die Hilfe organisieren. Und ich weiß er muß und wird alles tun um den Menschen dort in den Bergen zu helfen, die Menschen haben alles verloren und sind abgeschnitten von der Ausenwelt. Man muß mit dem Helikopter Decken, Zelte, Lebensmittel ectra. einfliegen, das kostet Geld, auf die Regierung kann man sich nicht verlassen. Mein Schwiegerfater weiß was gebraucht wird, er kennt die Menschen und die Nöte, wir alle können Hoffnung schenken.

Wer Spenden möchte:
Kontoinhaber: Stefan Simmet
Bank: Raifeisenbank i. Lkrs. Passau Nord
Verwendungszweck: Nepal, Erdbeben,
IBAN: DE68 7406 2786 0002 5740 04
BIC: GENODEF1TIE
Pressebericht: Bürger fragen - Politiker antworten - Eine rundherum gelungene Veranstaltung
MdL Hubert Aiwanger, Roswitha Toso (1. Vorsitzende der FREIEN WÄHLER TITTLING, Kreisrätin, Marktgemeinderätin) und MdL Alexander Muthmann
Tittling. Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung, die von den Tittlinger Freien Wählern am 27. März im vollbesetzten Gasthaus „Mühlhiasl“ auf die Beine gestellt worden ist, organisiert unter der Federführung von der Vorsitzenden Roswitha Toso. Mit dem Landes- und Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler Hubert Aiwanger und dem Landtagsabgeordneten Alexander Muthmann standen zwei hochkarätige Redner den ca. 150 anwesenden Bürgerinnen und Bürgern aus Tittling und Umgebung Rede und Antwort zu aktuellen politischen Themen. Passend zum Ambiente im „Mühlhiasl“ übernahm die Gruppe „Wedaleichd´n“ die musikalische Unterhaltung im Vorfeld der politischen Veranstaltung. Nach einer jeweils kurzen Einführungsrede von Hubert Aiwanger und Alexander Muthmann waren die Bürgerinnen und Bürger mit Fragen an der Reihe. Unter der Moderation von Gottfried Obermair, Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Landtagsfraktion Freie Wähler, erfolgte eine rege und lebhafte Diskussion, bei denen die Abgeordneten eindrucksvoll Rede und Antwort standen. Themen der großen Politik wie TTIP, Breitbandausbau, Energiewende wurden genauso eingehend und umfangreich behandelt wie z. B. kommunale Probleme wie Bauen im Außenbereich, Zuschüsse für Unterhalt bzw. Erneuerung von Wasserversorgungs- und Abwassereinrichtungen der Gemeinden oder regionaler Schülerbeförderung. Es ging auch um mehr Unterstützung für alleinerziehende Mütter, Endlager Saldenburg, Normvorgaben für Holzöfen und viele weitere Themen, für die sich die beiden FW Landtagsabgeordneten Zeit nahmen solange Fragen aus dem Publikum gestellt wurden. Hubert Aiwanger und Alexander Muthmann ließen es sich im Anschluss der Veranstaltung nicht nehmen, sich noch lange mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammen zu setzen und deren weiteren Fragen zu beantworten. Sie erwiesen sich dabei als volksnahe und kompetente Gesprächspartner. Alles in allem konnte man von einer sehr gelungenen Veranstaltung der Freien Wähler Tittling sprechen.
>> Alle Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie

Bürger fragen - Politiker antworten
Alfred Biber (Freie Wähler Tittling) im Gespräch mit Hubert Aiwanger. Foto: privat
Tittling. Am Freitag den 27. März 2015 kommen von den Freien Wählern Bayern MdL Hubert Aiwanger, MdL Alexander Muthmann und Mitarbeiter zu „Fraktion vor Ort, Bürger fragen – Abgeordnete antworten“ in das Gasthaus Mühlhiasl im Museumsdorf Bayerischer Wald inTittling. In einer kurzen Einführung wird man Informationen zum aktuellen politischen Geschehen bekommen, aber vor allem zu den Freihandelsabkommen TTIP, CETA usw. In der anschließenden Diskussion werden Fragen z.B. bezüglich dieser geplanten Abkommen, zu Endlager Saldenburg, Privatisierung der Trinkwasserversorgung, Fracking und Fragen der Bürger, gemäß dem Motto „Jetzt frog i“ beantwortet und diskutiert. Hierzu laden die Freien Wähler Tittling alle interessierten Bürger der VG Tittling, des Dreiburgenlandes und aller umliegenden Gemeinden herzlich ein. Es bietet sich die Möglichkeit vor Ort sich aus erster Hand zu informieren und mit politischen Entscheidungsträgern zu diskutieren. Die Veranstaltung findet in gemütlichem Rahmen – im „Mühlhiasl“ – statt. Sie beginnt um 18.00Uhr mit einem Vorprogramm mit musikalischer Unterhaltung der Gruppe „WEDALEICHD’N“, dem sich ab 19.30Uhr der politisch-informative Teil anschließt.
Platzreservierungen werden entgegengenommen unter: Tel. 08504/8818
Email: info@fw-tittling.de oder Email: toso@kanzlei-toso.de
Die FREIEN WÄHLER TITTLING laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein !
Fraktion vor Ort
BÜRGER fragen - ABGEORDNETE antworten

Veranstaltung mit MdL Hubert Aiwanger und MdL Alexander Muthmann von der Landtagsfraktion der FREIEN WÄHLER

Freitag, den 27. März 2015
19:30 Uhr im Gasthaus Mühlhiasl, Museumsdorf Tittling/Rothau

Eine Abordnung der Freien Wähler im Landkreis Passau Nord war beim sehr gelungenen politischen Aschermittwoch der Freien Wähler in Deggendorf mit dabei.
v. links nach rechts:
Alois Bredl, FW Ruderting, Hans Striedl, Otto Toso, Roswitha Toso, alle FW Tittling, FW Chef Hubert Aiwanger, Rupert Veit, FW Ruderting, Sonya Mader, FW Tittling, Inge Thurnreiter, FW Fürstenstein, Alfred Biber, FW Tittling und Josef Thurnreiter, FW Fürstenstein.
Freie Wähler Tittling befürworten Versetzung der festen Geschwindigkeits-Messanlage zu Edeka
Roswitha Toso hat im Gemeinderat bereits im Herbst 2014 die Versetzung vor die Einfahrt zum Edeka-Einkaufsmarkt beantragt. Sie begründete dies mit dem in diesem Bereich erhöhten Verkehrsaufkommen und der damit verbundenen Gefährdung für Fußgänger, die zwischen Arztpraxis im Kaltenecker-Haus, Gartenstraße, Insel, Maseringer Straße zur Apotheke oder zum Einkaufen zum Edeka-Markt die Passauer Straße überqueren müssen. Der Gemeinderat hatte seinerzeit einstimmig eine Prüfung dieser Situation befürwortet und die Aufstellung zunächst einer mobilen Messanlage beschlossen. Eine Verlegung der festen Messanlage vom bisherigen Standort beim Katzlinger-Lagerhaus zum Edeka würde auf jeden Fall
Sinn machen.
FREIE WÄHLER zu: „Söder: Ländlicher Raum holt auf“
Aiwanger: Auch östliches Niederbayern stärken
München. Die FREIEN WÄHLER fordern ein gezieltes Entwicklungsprogramm für das östliche Niederbayern. „Gerade die ostbayerischen Grenzregionen verpassen immer mehr den Anschluss an die bayernweite Wirtschaftsentwicklung und verlieren zunehmend an Bevölkerung. Hier muss der Freistaat gegensteuern“, sagt Fraktionsvorsitzender Hubert Aiwanger.

Daher fordern die FREIEN WÄHLER eine Verbesserung der Verkehrsanbindung der regionalen Wirtschaft, insbesondere den Ausbau der B85 und den zweigleisigen Bahnausbau Deggendorf-Landshut, damit Ostbayern besser an die Boomregion München-Landshut angebunden wird. „Auch beim Tourismus fordern wir zusätzliche Impulse aus der Staatsregierung für den Raum Regen, Freyung-Grafenau und Passau.
Der Nationalpark und die großflächige Waldstilllegung alleine reichen hier nicht aus. Zudem benötigt die Fremdenverkehrsbranche gezielte Unterstützung durch überregionale Bewerbung, eine weitere Modernisierung der Hotellerie sowie Gastronomie und noch mehr Attraktivität für die Tourismusregion“, ergänzt Aiwanger.

Ziel müsse es sein, durch attraktive und gut bezahlte Arbeitsplätze junge Bürger in der Region zu halten
und dem Wegzug der gut ausgebildeten Menschen entgegenzuwirken.
Offener Brief an das Bauamt Passau - Gefährliche Kreuzungen an der B85 bei Tittling
 
     
 
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